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Bundesliga: Mit einem Sieg und einer Niederlage auf 4. Platz

Zwei Punkte mehr auf dem Konto und Tabellenplatz vier heisst es nach dem Wochenende für den Bundesliga-Aufsteiger Hamburg-Horner TV. Gegen den Tabellenführer TSV Trittau gab es am Sonnabend eine 2:5 Niederlage, gegen EBT Berlin am Sonntag dafür einen 5:2 Erfolg.
Bundesliga: Mit einem Sieg und einer Niederlage auf 4. Platz

Alex und Alex gewannen das Schlüsselspiel

„Die Niederlage am Sonnabend war vorhersehbar, trotzdem hofften wir auf einen Punkt – ein gewonnenes Spiel mehr hätte da gereicht“, sagte Teammanager Thorsten Flato anschließend. Doch das zweite Herrendoppel Dunn/Semrau musste sich in vier Sätzen geschlagen geben. Und auch auf der Damenseite gelang gegen Trittau kein Erfolg – trotz herausragendem Einsatz von Caroline Huhman, die sich nach mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Regionalliga eigentlich aus dem überregionalen Spielbetrieb zurückgezogen hat, und Anna Bram. Beide waren auf der Damenseite eingesprungen, da die Horner auf Annika Schreiber und Emma Moszczynski verzichten mussten. Für die beiden Punkte sorgten Alex Dunn im ersten Herreneinzel gegen Ex-Horner Patrick Kämnitz sowie das erste Herrendoppel mit Finn Glomp und Mats Hukriede.

Caroline Huhmann zwang am Sonntag gegen EBT Berlin sogar Lisa Zimmermann (ehemals Deichgräber) in den fünften Entscheidungssatz, der letztlich aber hart umkämpft mit 8:11 an die Berlinerin ging. Anna Bram glückte an der Seite von Mats Hukriede dann in fünf Sätzen der am Vortag noch verwehrte Erfolg im Mixed. Auch beide Herrendoppel und die Herreneinzel von Alex Dunn und Alexander Semrau gingen an die Horner. Thorsten Flatos Fazit: „Unsere bisherige Bundesligasaison läuft trotz verlorenem Spiel gegen Trittau besser als gedacht, worüber wir uns sehr freuen.“ Am kommenden Sonntag, 29. Oktober, sind die Hamburger zu Gast bei Tabellennachbar TV Refrath 2, der nach zwei Siegen am Wochenende jetzt Platz drei der Tabelle belegt. Dabei kommt es zu einem Wiedersehen mit Ex-Horner Jan-Colin Völker. „Wir erwarten einen starken Gegner und einen Kader gespickt mit ehemaligen Erstligaspielern“, sagt Kapitän Mats Hukriede.

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