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Drei, Zwei, Eins… Thuc!

Mit Thuc Phuong Nguyen und Matthias Kicklitz gingen gleich zwei Spieler des Hamburg Horner TV in der ersten Auflage der German International der Kategorie "Future Series" für Deutschland an den Start. Und das mit Erfolg. Thuc wird dabei mit je einmal Gold, Silber und Bronze sogar die erfolgreichste Spielerin des Turniers.
Drei, Zwei, Eins… Thuc!

Siegerehrung mit Thuc (Foto: Eric Pang)

Im Mixed gingen beide ungesetzt in das Turnier. Im Hauptfeld spielten sie sich von der ersten Runde an ohne Satzverlust bis ins Halbfinale, wo sie dem an 1 gesetzten dänischen Paar in 3 Sätzen unterlagen. Dritter Platz für Matthias und Thuc im Mixed!.

Im Damendoppel konnte sich die erst 16 –Jährige Thuc mit ihrer Partnerin Leona Michalski bis ins Finale spielen. Auch hier ungesetzt und ohne Satzverlust. Im Finale setzte sich das Belgische Damendoppel Lise Jaques/Flore Vandenhoucke in 3 Sätzen gegen das junge, deutsche Damendoppel durch. Zweiter Platz für Thuc im Damendoppel!

Im Einzel unterlag der erst 17-Jährige Matthias Kicklitz in der 2. Runde der Quali sehr knapp im 3. Satz mit 20:22.
Matthias nach dem Spiel:“ Das Einzel war gut. Schade dass ich am Ende so knapp verloren habe. Im Mixed haben wir eine sehr gute Leistung gebracht, mit der ich sehr zufrieden bin.“

Auch Thuc musste im Einzel zunächst in die Quali, wo sie ungesetzt alles gewann und keinen Satz abgab. In der Hauptrunde ging es ähnlich weiter: ungesetzt ohne Satzverlust bis ins Finale. Erst hier strauchelte sie kurz. Sie verlor den 1. Satz zu 13, gewann den 2. Satz 22:20 und schloss den 3. Satz mit 21:15 für sich ab. Ester Platz für Thuc im Dameneinzel!

Auf die Frage, wie Thuc zu ihrem Abschneiden steht, erzählt sie: „Das ist schon etwas Besonderes für mich, weil es mein erster Sieg im BWF-Circuit der Erwachsenen ist. Ich hätte vor dem Turnier nicht gedacht, dass das alles so erfolgreich endet.“
Woran das liegen mag erklärt Thuc so: „Ich habe einfach in jedem Spiel mein Bestes gegeben. Im Einzelfinale hätte ich gar nicht gedacht, dass ich gewinnen würde, da ich im 2. Satz ziemlich weit zurücklag. Aber ich habe es geschafft, das Spiel zu drehen und den 2. Satz für mich zu entscheiden. Im 3. Satz habe ich einfach mein Spiel gespielt.“

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