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O19: Deutsche Meisterschaften 2015

In der Bielefelder Seidensticker Halle stand wie jedes Jahr der Höhepunkt für die Badmintonspieler an und wie immer sind auch dieses Jahr wieder einige Spieler des Horner TV bei den Titelkämpfen an den Start gegangen: Anna Bram, Jan Völker, Patrick Kämnitz, Mats Hukriede und Finn Glomp.
O19: Deutsche Meisterschaften 2015

Finn Glomp und Mats Hukriede

Im vergangenen Jahr konnte Patrick Kämnitz den größten Erfolg seiner Karriere und auch der Vereinsgeschichte, mit dem Gewinn der Bronzemedaille feiern.In diesem Jahr war der 23-Jährige an 5/8 gesetzt und unterlag in der zweiten Runde Bundesligaspieler Sebastian Rduch in drei knappen Sätzen.

„Ich bin sehr, sehr enttäuscht. Ich hatte mir viel vorgenommen.Nach meiner Niederlage in Schweden und der heutigen ist es ein schlechter Start in das Jahr 2015. Aber es geht weiter, ich werde alles dafür tun um wieder aus diesem Tief zu kommen. Manchmal muss man einen Schritt zurück gehen um zwei nach vorne zu machen.“, kommentierte Kämnitz nach seiner Partie in Bielefeld.

Für größeres Aufsehen sorgten derweil, die amtierenden Norddeutschen Meister im Herrendoppel, Mats Huriede und Finn Glomp. Das erste Horner Herrendoppel war im gesamten Turnier an 9/12 gesetzt. Im Achtefinale bezwangen die beiden Doppelspezialisten das Bundesligadoppel Lang/Legleitner. Im anschließenden Viertelfinale war dann gegen Schwenger/Zurwonne Endstation.

„Wir haben unser Ziel mit dem Erreichen des Viertelfinales erreicht. Max und Josche waren haushoch überlegen. Wir sind dennoch zufrieden mit unserer Leistung!“, resümierte Mats Hukriede das Turnier.

Anna Bram gab in der ersten Runde des Dameneinzel, mit einem Sieg in drei Sätzen einen guten Einstand. In der zweiten Runde unterlag sie dann der gesetzten Bartsch in drei knappen Sätzen. Im Damendoppel hatte sie an der Seite von Joyce Grimm ein denkbar schweres Los und unterlagen den an zwei gesetzten Michels/Hertrrich nach knapp 17 Minuten.

Jan Völker unterlag in seiner ersten Runde im Herreneinzel in zwei Sätzen. Im gemischten Doppel unterlag er mit seiner Partnerin gegen  Nirschl/Stepper in drei knappen Sätzen.
Im Herrendoppel konnte er sich kurzfristig mit Jonathan Persson für das Hauptfeld qualifizieren und gewann direkt in Runde eins. In der drauf folgenden Runde war dann allerdings gegen die gesetzten Peterskovsky/Fix das Turnier für die große Horner-Nachwuchshoffnung zu Ende.

„Für mich war die Deutsche Meisterschaft ein Vorbereitungsturnier auf die Deutsche Meisterschaft der Jugend. Ich hätte gerne die eine oder andere Runde mehr gewonnen, aber bei diesem Turnier geht es in erster Linie um Erfahrung und die habe ich definitiv dazu gewonnen!“, erzählte Jan Völker nach dem Turnier.